"Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht"

 

Theater-AG
Kunststoff

"Zieh den Stecker raus,
das Wasser kocht"

 

Zum Stück

"Kunst ist die Verwirklichung des Schönen".

Diesem Thema widmet sich Ephraim Kishon in seiner Satire "Zieh' den Stecker raus, das Wasser kocht".

Raphael Schlesinger hält sich mit Hilfe seines Modells Dahlia nur mühsam über Wasser; bis der Kunsthändler Pickler bei ihm den "Mobiliar-Stil" entdeckt und Raphael einen Aufenthalt in der Malschule der Avantgarde in Paris anbietet. Selbstverständlich nicht uneigennützig, wie man sich denken kann. Raphael nimmt das Angebot nach anfänglichem Zögern an und findet sich schon bald in einem Pariser Atelier im Kreise exzentrischer Künstler wieder. Entgegen seiner eigentlichen B e r u f u n g baut er Türme im Mobiliar-Stil für Kunden, die fest davon überzeugt sind Ahnung von Kunst zu haben.

Das Geschäft floriert.

Raphael wehrt sich ohne Erfolg. Die Vernissage in Paris macht ihn zu Schöpfer eines neuen Kunststils "im Schatten erhabener Konikalität".

 

Es wird gespielt:

von

Mon Chéri   Maria Heddecke
Ann Maron   Anja Furmanek
Mrs. Green   Katrin Schulz
Mr. Green   Falko Pfaffenhöfer
Kaschtanova   Sarah Gieseker
Galeriebesitzer und
Rembrandt
  Alwine Glanz
Gogo   Lena Hilgendiek
Jacquot   Martin Krüger
Minister   Markus Mayböck
Simone   Sophie Kießling
Herr Pickler   Svenja Beckmann
Dahlia   Tanja Tietz
Raphael Schlesinger   Jens Prein
Polizist   Pablo Armijo-Baeza
junger Galeriediener   Lena Normann
alter Galeriediener   Daniel Sichelschmidt

Regie & Leitung:
Hannelore Gieseker, Peter Neumann

Technik:
Marc Machura
Daniel Voß

Souffleuse:
Gudrun Krüger

In der Presse:

 

weitere Aufführung:
24. Mai 2003, 19.30 Uhr,
im Kulturzentrum Lichtburg
in Wetter